Letzte Aktualisierung: 18.02.2026, 02.45 Uhr
Ein Tief zieht von der Nordsee nach Polen. Mit einer auf Nord drehenden Strömung fließt dabei allmählich kühlere Luft ein. Am Mittwoch vorrübergehend Hochdruckeinfluss, bevor ab dem Abend von Südwesten der Ausläufer eines Tiefs über Frankreich aufzieht. 

SCHNEE/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Mittwoch vor allem in Westfalen etwas Schnee oder Schneegriesel, oberhalb 400 m mit Neuschneemengen zwischen 1 und 4 cm. Örtlich gefrierender Sprühregen mit Glatteisbildung nicht ausgeschlossen. In tieferen Lagen streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe.
Ab Mittwochabend von Südwesten aufkommender Schneefall, im Laufe der Nacht zum Donnertag nordostwärts vorankommend und etwa über einem Streifen vom Niederrhein und dem Münsterland bis in Sauerland liegen bleibend. Dabei in der Nacht meist nur 1 bis 3 cm Neuschnee, am Donnerstag tagsüber Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, vor allem im Bergland, bei lokaler Intensivierung aber auch in tieferen Lagen, auch 5 bis 10 cm. In exponierten Staulagen Mengen über 10 cm nicht ausgeschlossen. 

FROST: 
In der Nacht zum Mittwoch gebietsweise leichter Frost bis um -2 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost zwischen 0 Grad im Südwesten und -4 Grad im Nordosten.

WIND:
In der ersten Nachthälfte zum Mittwoch in Kammlagen einzelne Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Nordwest.
In der Nacht zum Donnerstag in Hochlagen Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Ost bis Südost, auf exponierten Kämmen und Gipfeln einzelne stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8) möglich.