Letzte Aktualisierung: 15.02.2026, 06.58 Uhr
Die nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland eingeflossene Kaltluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Ab dem Abend erfasst das Frontensystem eines Tiefs bei den Britischen Inseln von Westen her das Vorhersagegebiet. Unter anhaltendem Tiefdruckeinfluss bleibt es am Montag frontrückseitig unbeständig.
SCHNEE/GLÄTTE:
Heute Morgen gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe.
Ab den Abendstunden von Westen teils kräftige Schneefälle, im Verlauf der Nacht mit Ausnahme der höchsten Lagen in Regen übergehend. Dabei bis Montagmorgen Neuschneemengen von 5 bis 10 cm, gerade im Westerwald örtlich auch um 15 cm möglich. In tieferen Lagen teils nur vorübergehend 1 bis 5 cm Neuschnee oder Schneematsch. Stellenweise gefrierender Sprühregen gering wahrscheinlich.
Montagvormittag auch in höheren Lagen meist Übergang in Schneeregen oder Regen. Im Tagesverlauf bei kräftigen Schauern oberhalb 600 m erneut um bis 3 cm Schnee möglich.
FROST:
Heute Morgen verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -6 Grad. Vormittags im Flachland allmählich positive Temperaturen, im höheren Bergland auch tagsüber leichter Frost bei -1 bis -2 Grad.
In der Nacht zum Montag gebietsweise Frost zwischen 0 und -3 Grad, teils aber auch frostfrei. In der zweiten Nachthälfte meist schon Milderung.
WIND:
Ab dem Abend im höheren Bergland einzelne starke Böen aus Südost bis Süd bis 55 km/h (Bft 7). Montag früh auf Südwest bis West drehender Wind. Im Tagesverlauf im Bergland anhaltende Böigkeit. Dann exponiert auch einzelne stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).
GEWITTER:
Am Montag vereinzelt Graupelgewitter, im Bergland auch mit Schnee. Dabei starke, exponiert stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).