Letzte Aktualisierung: 27.01.2026, 00.33 Uhr
Das Tief, das Teilen Bayerns viel Schnee brachte, verlagert sich nach Polen und schwächt sich ab. Vor allem im Süden macht sich Zwischenhocheinfluss bemerkbar. Schon am Abend nähert sich von Westen das Frontensystem eines Tiefdrucksystems vor Irland. Dabei strömt vorübergehend mildere Luft ein. 

SCHNEE/SCHNEEVERWEHUNGEN:
In der Nacht zum Dienstag in einem Streifen von Unterfranken über das Nürnberger Land bis zum Bayerischen Wald nochmals 1-3, vereinzelt bis 5 cm Neuschnee, zum Morgen generell abklingende Schneefälle. Im oberen Bayerischen Wald teilweise noch Schneeverwehungen. Im nördlichen Franken in der Nacht zum Mittwoch gebietsweise 1-5 cm Neuschnee.

GLÄTTE/GLATTEIS:
Bis zum Vormittag verbreitet Glätte durch gefrierende Nässe, gebietsweise durch Schnee. Zudem vor allem im Norden Bayerns vereinzelt auch Glatteis durch gefrierenden Sprühregen. In der Nacht zum Mittwoch mit Schwerpunkt im Norden und Westen Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen! Sonst zum Teil Glätte durch überfrierende Nässe.

FROST: 
Bis zum Vormittag verbreitet leichter, im Allgäu und im Werdenfelser Land vielerorts mäßiger Frost. Heute an der oberen Donau sowie an den nördlichen Mittelgebirgen stellenweise leichter Dauerfrost. In der Nacht zum Mittwoch verbreitet leichter Frost. 

NEBEL:
Bis zum Vormittag lokal Nebel mit Sichten unter 150 m.

WIND/STURM:
In exponierten Alpenhochlagen heute und in der Nacht zum Mittwoch zeitweise stürmische Böen um 70 km/h um Südwest, in Föhntälern zeitweise Böen um 50 km/h um Süd.