Letzte Aktualisierung: 27.01.2026, 00.21 Uhr
Das Tief, das Teilen Bayerns viel Schnee brachte, verlagert sich nach Polen und schwächt sich ab. Vor allem im Süden macht sich Zwischenhocheinfluss bemerkbar. Schon am Abend nähert sich von Westen das Frontensystem eines Tiefdrucksystems vor Irland. Dabei strömt vorübergehend mildere Luft ein.
SCHNEE/SCHNEEVERWEHUNGEN:
In der Nacht zum Dienstag in einem Streifen von Unterfranken über das Nürnberger Land bis zum Bayerischen Wald nochmals 1-3, vereinzelt bis 5 cm Neuschnee, zum Morgen generell abklingende Schneefälle. Im oberen Bayerischen Wald teilweise noch Schneeverwehungen. Im nördlichen Franken in der Nacht zum Mittwoch gebietsweise 1-5 cm Neuschnee.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Dienstag verbreitet Glätte durch gefrierende Nässe. Zudem vereinzelt auch Glatteis durch gefrierenden Sprühregen. In der Nacht zum Mittwoch mit Schwerpunkt im Norden und Westen Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen! Sonst zum Teil Glätte durch überfrierende Nässe.
FROST:
In der Nacht zum Dienstag verbreitet leichter Frost. Am Dienstag an den nördlichen Mittelgebirgen stellenweise leichter Dauerfrost. In der Nacht zum Mittwoch verbreitet leichter Frost.
NEBEL:
In der Nacht zum Dienstag lokal Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM:
In der Nacht zum Dienstag in den Hochlagen des Bayerischen Waldes noch zunächst noch Sturmböen um 80 km/h aus West, Tendenz nachlassend.