Letzte Aktualisierung: 31.05.2026, 19.14 Uhr
Ein kleinräumiges Tief, welches sich im Tagesverlauf von West nach Ost über den Norden Deutschlands verlagert, sorgt bei uns im Süden für eine Labilisierung der noch vorherrschenden feucht-warmen Luftmasse. Rückseitig fließt kühlere Meeresluft ein, welche am Montag unter Zwischenhocheinfluss gerät. 

GEWITTER: 
In der Nacht zum Montag zunächst noch Gewitter, zum Teil mit Starkregen (Mengen um 20 l/qm in 1 Stunde), Hagel und stürmischen Böen um 70 km/h, lokal auch Sturmböen um 80 km/h. In der zweiten Nachthälfte deutlich abnehmendes Gewitterrisiko. 

Am Montag nur vereinzelt Gewitter mit Böen bis 60 km/h. 

Am Dienstag zum Abend und bis in die Nacht zum Mittwoch hinein von Westen wieder häufig Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Dann lokal auch Unwetter in Bezug auf Starkregen (Mengen über 25 l/qm in 1 Stunde) und Hagel (Korngrößen um 2 cm) nicht ausgeschlossen.

STARKREGEN:
In der Nacht zum Montag auch unabhängig von Gewittern lokal Regenmengen zwischen 20 und 30 l/qm in 6 Stunden, insbesondere an den Alpen.