Letzte Aktualisierung: 09.04.2026, 16.20 Uhr
Der Hochdruckeinfluss schwächt sich allmählich ab. Ab den Abendstunden greift von Nordwesten her ein Frontensystem auf Deutschland über, das am Freitagmorgen die östlichen Landesteile erreicht. Dahinter setzt sich bis einschließlich Samstag erneut leichter Hochdruckeinfluss durch.  

FROST:
In der Nacht zum Freitag von Vorpommern bis Sachsen leichter Frost bis -2 Grad.

WIND:
Im Tagesverlauf auf und an der Nordsee zeitweise stark auffrischender Südostwind. Vor allem auf Helgoland einzelne steife Böen um 55 km/h (7 Bft).

Ab dem Abend und in der Nacht zum Freitag im Nordwesten, Westen und an der Ostsee vorübergehend deutlich auffrischender, mit Ausnahme der Ostsee von Südost auf Nordwest drehender Wind mit steifen, im Nordseeumfeld auch mit stürmischen Böen 50 bis 75 km/h (7 bis 8 Bft). Dort in exponierten Lagen auch Sturmböen um 80 km/h (9 Bft) nicht ausgeschlossen. Auch auf dem Brocken kurzzeitig Sturmböen 9 Bft
Freitagfrüh wieder rasch abnehmender Wind.

Am Freitag tagsüber keine warnwürdigen Windgeschwindigkeiten mehr.

GEWITTER: 
In der Nacht zum Freitag vor allem im Westen und Nordwesten vereinzelte Gewitter mit Böen 7 bis 8 Bft nicht ausgeschlossen. 

SCHNEE/GLÄTTE:
In der Nacht zum Freitag im Nordosten und Osten von Regen teils in Schneeregen oder Nassschneefall übergehender Niederschlag. Stellenweise Glätte durch Schneematsch nicht ausgeschlossen.

Am Freitag nachlassender Niederschlag, in den Hochlagen der südöstlichen Mittelgebirgen aber anfangs noch zeitweise Schneefall möglich.