Letzte Aktualisierung: 10.02.2026, 04.25 Uhr
Heute und im weiteren Wochenverlauf greifen wiederholt atlantische Tiefausläufer auf Deutschland über und bringen feuchte und milde Luftmassen in den Vorhersageraum. Einzig im Norden und Nordosten halten sich noch Kaltluftreste.

FROST/GLÄTTE:
Am Morgen nur vereinzelt Glätte durch gefrierende Nebelnässe oder Reif, im Nordosten auch durch etwas Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen. 
Bis auf den Westen und äußersten Südwesten verbreitet leichter Frost, an den Alpen auch mäßiger Frost. 

In den Frühstunden und am Vormittag aus Südwesten aufkommender Regen. In einzelnen Mittelgebirgstälern im Westen und Südwesten etwa von der Eifel bis zum Schwarzwald dabei vorübergehend gefrierender Regen oder Sprühregen mit erhöhter Glättegefahr nicht ausgeschlossen. 

In der Nacht auf Mittwoch auf den Norden und Nordosten übergreifende Regenfälle. Vor allem von Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern aufgrund noch gefrorener Böden erhöhte Glatteisgefahr, Unwetter nicht ausgeschlossen.
Im Nordosten sowie im Südosten leichter Frost.

NEBEL: 
Am Morgen vor allem über der Mitte und dem Süden gebietsweise Nebelfelder, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m.

Im Tagesverlaufvor allem in den westdeutschen Mittelgebirgslagen schlechte Sichten durch aufliegende Wolken, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m. Nachts auf die zentralen und östlichen Mittelgebirge ausweitend.

WIND:
In der Nacht auf Mittwoch in den Hochlagen der Mittelgebirge zunehmend Windböen (Bft 7), auf Berggipfeln (z.B. Feldberg im Schwarzwald) Sturmböen (Bft 8/9). Wind aus südlichen Richtungen.