Letzte Aktualisierung: 10.02.2026, 07.27 Uhr
Heute und im weiteren Wochenverlauf greifen wiederholt atlantische Tiefausläufer auf Deutschland über und bringen feuchte und milde Luftmassen in den Vorhersageraum. Einzig im Norden und Nordosten halten sich noch Kaltluftreste.

GLATTEIS:
Aus Südwesten aufkommender Regen. Bis zum Vormittag in einzelnen Mittelgebirgstälern im Westen und Südwesten etwa von der Eifel bis zum Schwarzwald dabei vorübergehend gefrierender Regen oder Sprühregen mit erhöhter Glatteisgefahr nicht ausgeschlossen.

In der Nacht auf Mittwoch auf den Norden und Nordosten übergreifende Regenfälle. Vor allem von Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern aufgrund noch gefrorener Böden erhöhte Glatteisgefahr, Unwetter nicht ausgeschlossen.

DAUERREGEN/TAUWETTER:
Ab der kommenden Nacht bis zum Donnerstag bzw. zur Nacht zum Freitag in der Mitte und im Süden immer wieder und teils auch länger anhaltende Regenfälle. Dabei bis in die höchsten Lagen der Mittelgebirge Tauwetter. Vor allem im Schwarzwald dabei Abflussmengen um 50 l/m² in 36 bis 48 Stunden, in Staulagen auch mehr. Auch in den zentralen und ostbayerischen Mittelgebirgen Dauerregen bzw. Tauwetter möglich.

WIND:
In der Nacht auf Mittwoch in den Hochlagen der süddeutschen Mittelgebirge und auf den Alpengipfeln stürmische Böen bzw. Sturmböen (Bft 8/9) aus Süd bis Südwest.


NEBEL: 
Am Morgen vor allem über der Mitte und dem Süden gebietsweise Nebelfelder, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m.

Im Tagesverlauf vor allem in den westdeutschen Mittelgebirgslagen schlechte Sichten durch aufliegende Wolken, vereinzelt mit Sichtweiten unter 150 m. Nachts auf die zentralen und östlichen Mittelgebirge ausweitend.

FROST/GLÄTTE:
Bis zum Vormittag noch gebietsweise leichter Frost und stellenweise Glätte nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zum Mittwoch im Nordosten und Südosten nochmals leichter Frost.

SCHNEE:
In der kommenden Nacht an der Grenze zu Dänemark und auf Rügen Niederschläge teilweise auch als Schnee mit einigen Zentimetern Neuschnee.