Letzte Aktualisierung: 19.07.2026, 20.48 Uhr
Zwischen einem umfangreichen Hoch über dem Ostatlantik und tiefem Luftdruck über Skandinavien und Osteuropa gelangt von der Nordsee schubweise mäßig warme Meeresluft nach Deutschland, die das Wetter vor allem in der Nordosthälfte des Landes unbeständig gestaltet. 

GEWITTER/STARKREGEN:
Nachts im Norden und Nordosten zunächst nur einzelne, später häufigere Schauer und Gewitter, gebietsweise auch schauerartiger Regen. Dabei kleinräumig Starkregen um 15 l/qm in kurzer Zeit bzw. um 25 l/qm in mehreren Stunden gering wahrscheinlich.

Am Montag im Nordosten weitere Schauer und Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen, Graupel und Böen Bft 7. Nachmittags und abends von Norden her allmählich nachlassend.
Auch im Nordwesten vor allem um die Mittagszeit und am Nachmittag neben Schauern auch kurze Gewitter nicht ausgeschlossen.

WIND:
Heute Nacht an den Küsten teils steife, exponiert an der westlichen Ostsee auch stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 7-8) aus Nordwest.

Am Montag im Ostseeumfeld sowie der Nordseeküste von Schleswig-Holstein erneut steife Böen bis 60 km/h (Bft 7), an der Ostsee exponiert auch stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8). Von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Sachsen in Schauernähe einzelne ebenfalls steife Böen bis 60 km/ (Bft 7) möglich, am Abend mit Abklingen der Konvektion nachlassend. 

In der Nacht zum Dienstag an der vorpommerischen Küste zunächst noch steife Böen Bft 7, im Verlauf nachlassend.