Letzte Aktualisierung: 02.02.2026, 16.31 Uhr
Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen.
GLÄTTE/GLATTEIS:
Im Nordwesten tagsüber noch stellenweise Glätte. In der Nacht zum Dienstag im Südwesten und Westen aufkommender Regen. Im Südwesten teils bis in tiefe Lagen, im Westen eher im Bergland teilweise gefrierend mit Glatteis. Unwetter am ehesten im Bereich Oberschwaben/Schwäbische Alb nicht ausgeschlossen.
Sonst nur örtlich Glätte durch geringen Sprühregen, etwas Schneegriesel oder überfrierende Nässe.
Am Dienstag langsam nach Norden vorankommende Niederschläge. Vor allem im westlichen Bergland sowie vom Münsterland über die mittleren Landesteile und später am Tag im Nordwesten weiterhin gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteisgefahr, Unwetter nicht ganz ausgeschlossen.
SCHNEE:
Zunächst in den Höhenlagen der südwestdeutschen Mittelgebirge, leichter Schneefall mit Glätte, alsbald abklingend.
Am Dienstag im westlichen Bergland sowie in den mittleren Landesteilen bis in tiefe Lagen teilweise Übergang der Niederschläge in Schnee und regional einige Zentimeter Neuschnee.
FROST:
Tagsüber im Norden und Osten leichter, im Nordosten mäßiger, regional auch strenger Dauerfrost.
In der Nacht zum Dienstag im Nordosten wieder strenger Frost, sonst im Norden, Osten und in der Mitte sowie teils in höheren Lagen im Südwesten leichter bis mäßiger Frost. Am Dienstag im Norden und Osten weiterhin Dauerfrost.
WIND:
An der See bis in die Nacht hinein böiger Ost-Südostwind mit steifen Böen (Bft 7). Vor allem auf den Inseln und an Abschnitten mit auflandigem Wind auch stürmische Böen (Bft 8). Auch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge zunehmender Südostwind mit steifen, exponiert stürmischen Böen (Bft 7 bis 8).
Zudem in der Nacht zum Mittwoch in den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge vermehrt stürmische Böen, exponiert Sturmböen (Bft 8 bis 9). An den Alpen später aufkommender Föhn, ebenfalls mit Sturmböen in den Höhenlagen. Am Mittwoch tagsüber noch etwas zunehmender Wind.
NEBEL:
In der Nacht zum Dienstag vom Süden und Südwesten bis zur Landesmitte lokal Bildung dichter Nebelfelder.