Letzte Aktualisierung: 02.02.2026, 19.32 Uhr
Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Dienstag im Südwesten und Westen aufkommender Regen. Im Südwesten teils bis in tiefe Lagen, bis etwa Dienstagmittag im Westen eher im Bergland teils gefrierend mit Glatteis. Unwetter nicht ausgeschlossen. Sonst nur örtlich Glätte durch geringen Sprühregen, etwas Schneegriesel oder überfrierende Nässe.
Tagsüber langsam nach Norden vorankommende Niederschläge. Vor allem im westlichen Bergland sowie vom Münsterland über die mittleren Landesteile und später am Tag im Nordwesten weiterhin gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis, regional mit Unwettergefahr.
SCHNEE:
Am Dienstag im westlichen Bergland sowie in den mittleren Landesteilen bis in tiefe Lagen teilweise Übergang der Niederschläge in Schnee und regional einige Zentimeter Neuschnee.
FROST:
In der Nacht zum Dienstag im Nordosten strenger Frost, sonst im Norden, Osten und in der Mitte sowie teils in höheren Lagen im Südwesten leichter bis mäßiger Frost.
Tagsüber im Norden und Osten leichter, im Nordosten mäßiger Dauerfrost.
WIND:
An der See böiger Ost-Südostwind mit steifen Böen (Bft 7). Vor allem auf den Inseln und an Abschnitten mit auflandigem Wind auch Sturmböen Bft 8/9. (Bft 8). Auch in den Hochlagen einiger Mittelgebirge zunehmender Südostwind mit steifen, exponiert stürmischen Böen (Bft 7 bis 8).
Zudem in den Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge Wind- und stürmische Böen Bft (7-8). An den Alpen aufkommender Föhn, ebenfalls mit Sturmböen in den Höhenlagen. Tagsüber noch etwas zunehmender Wind.
NEBEL:
In der Nacht zum Dienstag und bis in den Dienstagvormittag hinein vom Süden und Südwesten bis zur Landesmitte lokal Bildung dichter Nebelfelder.