VHDL13 DWON 141740 Deutscher Wetterdienst Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland vom 14.02.2026, 18:40 Uhr Kurzvorhersage: In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges Schneefall, an den Alpen kräftig. Von Norden bis in die mittleren Landesteile ausgreifen zunehmend Auflockerungen. Gebietsweise Glätte. Verbreitet frostig. Tiefstwerte -1 bis -9 Grad, im Norden teils bis -12 Grad, am Oberrhein +1 Grad. Am Sonntag an den Alpen nachlassende Dauerschneefälle. Sonst zunächst freundlich mit längeren Sonnenphasen, im Tagesverlauf zunehmende Bewölkung. Am späten Nachmittag im äußersten Westen und Südwesten aufkommende Schneefälle. Im Norden und Osten -2 bis +1 Grad, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger, nachmittags im Westen stark böig auffrischender Wind aus Süd bis Südost. In der Nacht zum Montag nur im Osten und Nordosten anfangs noch aufgelockert oder klar, später auch dort Wolkenverdichtung. Von Westen und Südwesten nordostwärts über die Mitte sich ausbreitende Schneefälle. Im Westen und Südwesten in den Niederungen später Übergang in Regen. Gebetsweise erhöhte Glättegefahr! In der Südhälfte Windböen. +5 Grad am Oberrhein und bis -9 Grad in Ostvorpommern. Wetterlage: Die nach Deutschland eingeflossene Polarluft gelangt am Sonntag unter Zwischenhocheinfluss. In der Nacht zum Montag greift der nächste Tiefausläufer mit milderer Luft von Westen auf uns über. Vorhersage: In der Nacht zum Sonntag im Süden und am Nordrand des Erzgebirges Schneefall, an den Alpen kräftig. Sonst nur einzelne Schneeschauer über der Mitte. Von Norden bis in die mittleren Landesteile ausgreifen zunehmend Auflockerungen, teils sternenklar. Gebietsweise Glätte durch Überfrieren. Verbreitet leichter bis mäßiger Frost zwischen -1 und -9 Grad, von der Lüneburger Heide bis nach Holstein bis -12 Grad, am Oberrhein +1 Grad. Weitere Aussichten: Am Sonntag an den Alpen nachlassende Dauerschneefälle. Sonst zunächst freundlich mit längeren Sonnenphasen von der Mitte bis in den Norden. Später zunehmende Bewölkung und am späten Nachmittag im äußersten Westen und Südwesten aufkommende Schneefälle. Höchstwerte im Norden und Osten -2 bis +1 Grad, sonst 0 bis 6 Grad. Schwacher bis mäßiger, nachmittags im Westen stark böig auffrischender Wind aus Süd bis Südost, im westlichen Bergland und auf den Nordseeinseln exponiert teils stürmische Böen. In der Nacht zum Montag im Osten und Nordosten noch länger aufgelockert oder klar, später auch dort Wolkenverdichtung. Von Westen und Südwesten nordostwärts über die Mitte sich ausbreitende Schneefälle. Im Westen und Südwesten in den Niederungen in der zweiten Hälfte der Nacht Übergang in Regen, einzelne Gewitter möglich. Gebetsweise erhöhte Glättegefahr! In der Südhälfte Windböen, im höheren Bergland stürmisch. Tiefstwerte +5 Grad am Oberrhein und bis -9 Grad in Ostvorpommern. Am Montag unter Abschwächung bis in den Nordosten vorankommende Schneefälle. Auch im übrigen Land vielfach stärker bewölkt und nur selten Sonne. Dazu wiederholt Schauer, teils auch kurze Graupelgewitter. Nordöstlich des Harzes oft dauerfrostig mit -3 bis 0 Grad. Weiter nach Südwesten milder, am Oberrhein bis +10 Grad. An der Ostsee frischer und stark böiger Südostwind, exponiert stürmisch. In der Südhälfte frischer, im Bergland starker West-, Südwestwind mit Windböen, im höheren Bergland Sturmböen. In der Nacht zum Dienstag verbreitet schauerartig verstärkte Niederschläge, im Bergland und im Nordosten durchgängig als Schnee. Sonst zunächst noch teils Regen, bis zum Morgen allmählich absinkende Schneefallgrenze. Gebietsweise Glätte. Tiefstwerte in der Südwesthälfte +5 bis 0 Grad und weiter windig, im Bergland stürmisch. In der Nordosthälfte 0 bis -6 Grad. Am Dienstag im Nordosten einzelne Schneeschauer. Sonst häufig Regen oder Schnee, in Nordweststaulagen länger anhaltende Schneefälle, an den Alpen auch kräftig. Östlich der Weser meist leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 6 Grad. Im Süden und Westen mäßiger bis frischer, im Bergland in Böen stürmischer West- bis Nordwestwind. In der Nacht zum Mittwoch meist abklingende Niederschläge und gebietsweise Auflockerungen. Tiefstwerte -2 bis -8, in Rheinnähe um 0 Grad. Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach