Letzte Aktualisierung: 14.08.2026, 20.16 Uhr
Im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes über dem östlichen Europa bestimmt trockene und sehr heiße Luft das Wetter in Westdeutschland. Am Samstag gelangt die Region zunehmend unter Tiefdruckeinfluss, wobei im Zuge einer am Samstag hereinschwenkenden Kaltfront die Luftmasse feuchter wird und zu Schauern und Gewittern neigt. Nach kurzem Zwischenhocheinfluss am Sonntagmorgen können sich am Sonntagnachmittag erneut Schauer und Gewitter ausbilden.
GEWITTER:
Am Samstagnachmittag von Nordwesten einzelne Gewitter mit stürmischen bis Sturmböen zwischen 65 und 80 km/h (Bft 8-9) aus West, zudem vereinzelt Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in einer Stunde und kleinkörniger Hagel wahrscheinlich. Vereinzelt schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) nicht ganz ausgeschlossen. In der Nacht zum Sonntag Übergang in teils gewittrig durchsetztem Regen, am Sonntagvormittag langsam südostwärts abziehend. Dabei nur noch selten Starkregen um 15 l/qm wahrscheinlich, starke Böen zwischen 50 und 60 km/h gering wahrscheinlich.
Am Sonntagnachmittag erneut auftretende Schauer und Gewitter Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in einer Stunde wahrscheinlich. Zudem daran starke bis stürmische Böen mit 60-70 km/h.
HITZE:
Am Samstag bis auf den äußersten Norden verbreitet starke Wärmebelastung.
Am Sonntag erneut starke Wärmebelastung südlich des Main möglich.