Letzte Aktualisierung: 14.08.2026, 20.30 Uhr
Im Einflussbereich eines Hochdruckgebietes über dem östlichen Europa bestimmt trockene und sehr heiße Luft das Wetter in Westdeutschland. Am Samstag gelangt die Region zunehmend unter Tiefdruckeinfluss, wobei im Zuge einer am Samstag hereinschwenkenden Kaltfront die Luftmasse feuchter wird und zu Schauern und Gewittern neigt. Nach kurzem Zwischenhocheinfluss am Sonntagmorgen können sich am Sonntagnachmittag erneut Schauer und Gewitter ausbilden.
GEWITTER:
Am Samstagnachmittag von Nordwesten, sowie vereinzelt auch im südlichen Bergland einzelne Gewitter mit stürmischen bis Sturmböen zwischen 65 und 75 km/h (Bft 8-9) aus West, zudem vereinzelt Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in einer Stunde und kleinkörniger Hagel wahrscheinlich. Vereinzelt schwere Sturmböen um 90 km/h (Bft 10) nicht ganz ausgeschlossen. Bis in die Nacht zum Sonntag Übergang in teils gewittrig durchsetztem Regen, bis zum Morgen südostwärts abziehend.
Am Sonntag evtl. im äußersten Süden letzte Gewitter aus der Nacht gering wahrscheinlich. Am Nachmittag dann erneut im Süden Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in einer Stunde möglich. Zudem daran starke bis stürmische Böen mit 60-70 km/h.
HITZE:
Am Samstag vor allem in der Südhälfte starke Wärmebelastung.