Letzte Aktualisierung: 15.02.2026, 10.25 Uhr
Die nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland eingeflossene Kaltluft gelangt unter Zwischenhocheinfluss. Ab dem Abend erfasst das Frontensystem eines Tiefs bei den Britischen Inseln von Westen her das Vorhersagegebiet. Unter anhaltendem Tiefdruckeinfluss bleibt es am Montag frontrückseitig unbeständig.
SCHNEE/GLÄTTE:
Heute ab den Abendstunden von Westen teils kräftige Schneefälle, im Verlauf der Nacht mit Ausnahme der höchsten Lagen in Regen übergehend. Dabei bis Montagmorgen Neuschneemengen von 5 bis 10 cm, gerade im Westerwald örtlich auch um 15 cm möglich. In tieferen Lagen teils nur vorübergehend 1 bis 5 cm Neuschnee oder Schneematsch. Stellenweise gefrierender Sprühregen gering wahrscheinlich.
Montagvormittag auch in höheren Lagen meist Übergang in Schneeregen oder Regen. Im Tagesverlauf bei kräftigen Schauern oder Gewittern oberhalb 600 m erneut bis 3 cm Schnee möglich.
FROST:
Heute im höheren Bergland tagsüber leichter Dauerfrost bei 0 bis -3 Grad.
In der Nacht zum Montag gebietsweise Frost zwischen 0 und -3 Grad, teils aber auch frostfrei. In der zweiten Nachthälfte meist schon Milderung.
WIND:
Heute ab dem späteren Nachmittag im höheren Bergland einzelne starke Böen aus Südost bis Süd bis 55 km/h (Bft 7). Montag früh auf Südwest bis West drehender Wind. Im Tagesverlauf im Bergland anhaltende Böigkeit. Dann exponiert auch einzelne stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).
GEWITTER:
Am Montag vereinzelt Graupelgewitter, im Bergland auch mit Schnee. Dabei starke, exponiert stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8).