Letzte Aktualisierung: 02.07.2026, 04.30 Uhr
Ein von Schottland nach Mittelschweden ziehenden Tiefs baut den anfänglichen Zwischenhochdruck über Norddeutschland ab und ein zugehöriges Frontensystem greift über. Das Wetter gestaltet sich dabei zunehmend windig und unbeständig.
GEWITTER:
Am Donnerstagnachmittag über den nördlichen Landesteilen in ein Frontensystem eingelagerte, lokale starke Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit und stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8) gering wahrscheinlich.
WIND:
Am Donnerstag auflebender und von Südwest auf Nordwest drehender Wind, zunächst an der Nordsee, im Tagesverlauf auf das Binnenland und die Ostsee ausweitend. Dabei bis Freitagabend an der Küste und auf Inseln Sturmböen von 80 bis 90 km/h (Bft 9), ansonsten Windböen oder stürmische Böen zwischen 55 und 65 km/h (Bft 7 bis 8). In der Nacht zum Freitag im Binnenland vorübergehend nachlassend. Nacht zum Samstag von West nach Ost allgemein nachlassender Wind.