Letzte Aktualisierung: 12.01.2026, 22.28 Uhr
Am Rande von Tiefdruckgebieten bei Island und den Britischen Inseln gelangt mit südwestlicher Strömung immer mildere Luft nach Bayern. In den östlichen Regionen hält sich die Kaltluft in den Niederungen aber teilweise zäh.

GLATTEIS (UNWETTER):
Aus Westen nach und nach Milderung und abklingendes Risiko für die Neubildung von Glatteis. Von der Rhön bis zum Frankenwald und in weiten Teilen der östlichen Regierungsbezirke aber bis Dienstagmorgen gefrierender Regen. Vor allem in Niederbayern bis Dienstagvormittag verbreitet Unwetter durch Glatteis. In den Alpen und im angrenzenden Vorland anfangs lokal Glatteis, im östlichen Oberbayern vereinzelt bis zum Morgen. Zudem bei Auflockerungen teilweise überfrierende Nässe. In der Nacht zum Mittwoch im nördlichen Franken stellenweise erneut Glatteis durch gefrierenden Regen. 

FROST:
In der Nacht zum Dienstag in der Osthälfte Bayerns weiterhin leichter Frost. Aus Westen allmählich Milderung, in Niederbayern erst am Dienstag im Vormittagsverlauf Plusgrade. In der Nacht zum Mittwoch in der Südosthälfte Bayerns verbreitet, sonst örtlich leichter, im Oberallgäu auch mäßiger Frost. 

GLÄTTE:
In der Nacht zum Mittwoch in der Südosthälfte Bayerns örtlich Glätte durch Reif, gefrierende Nässe oder gefrierenden Nebel. 

WIND:
Bis Dienstag in den Hochlagen von Alpen und Bayerwald Sturmböen um 80 km/h um West.

NEBEL:
In der Nacht zum Mittwoch vor allem im Donauraum gebietsweise Nebel mit Sichtweite unter 150 m.