Letzte Aktualisierung: 04.05.2026, 20.46 Uhr
Bei geringen Luftdruckgegensätzen bestimmt warme und relativ feuchte Luft das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Nur ganz im Norden strömt kühlere Nordseeluft ein, die im Laufe der Woche langsam südwärts vorankommt.   

GEWITTER/STARKREGEN:
Anfangs von NRW bzw. Südniedersachsen über Nordhessen bis in die Mitte gebietsweise schauerartiger Regen, dabei auch einzelne kräftige Gewitter. Lokal eng begrenzt Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit, teils aber auch steife bis stürmische Böen bis 70 km/h (7-8 Bft) und kleinkörniger Hagel. Stellenweise Mengen über 25 l/qm in kurzer Zeit bzw. über 35 l/qm in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen (Unwetter). 
Im weiteren Verlauf der Nacht allmählich nachlassende Gewitterwahrscheinlichkeit, aber weiterhin örtliche Starkregengefahr.
Darüber hinaus auch südlich der Donau einzelne, nordostwärts ziehende Gewitter. Dabei insbesondere Gefahr von Sturmböen bis 90 km/h (9 Bft), aber auch kleinkörniger Hagel möglich. 

Im Laufe des Dienstags im Süden und der Mitte Entwicklung einzelner, teils kräftiger Gewitter, vornehmlich mit Starkregen bis 25 l/qm innerhalb kurzer Zeit, vereinzelt auch darüber (Unwetter). Aber auch Böen 7-8 Bft sowie kleinkörniger Hagel nicht ausgeschlossen. Gewitterfrei Teile Nord- und Nordwestdeutschlands und wahrscheinlich auch der Südosten. 

In der Nacht zum Mittwoch in der östlichen Mitte gebietsweise in länger andauernden, kräftigen Regen mit eingelagerten Gewittern übergehender Niederschlag. Überregional 12 std. Mengen von 25 bis 40 l/qm wahrscheinlich, noch höhere lokale Mengen (Unwetter) nicht ausgeschlossen. Genaue Positionierung und Intensität aber noch unsicher.