Letzte Aktualisierung: 06.05.2026, 19.05 Uhr
Eine Tiefdruckrinne trennt kühle und trockene Luft im Norden von feucht-warmer Luft im Süden Deutschlands. Im Laufe des Donnerstags setzt sich aus Norden zögernd Hochdruckeinfluss durch und die Luftmasse trocknet auch im Osten und Süden langsam ab. 

GEWITTER/STARKREGEN:
Am Abend im Südosten und über der östlichen Mitte noch einzelne starke Gewitter. Vor allem in Begleitung von Starkregen bis 25 l/qm in kurzer Zeit. Kleinkörniger Hagel und Sturmböen nicht ausgeschlossen. Vereinzelte unwetterartige Entwicklung nur sehr gering wahrscheinlich.

In der Nacht zum Donnerstag vor allem vom Südosten bis in die östliche Mitte zunächst Schauer und Gewitter. Über der östlichen Mitte teils in ungewittrigen Starkregen übergehend. Von Thüringen bis Sachsen regional 25 bis 40 l/qm in mehreren Stunden nicht ausgeschlossen.

Am Donnerstag nur noch im Süden, bevorzugt am Alpenrand, vereinzelte Gewitter - allenfalls mit Starkregen um 15 l/qm binnen einer Stunde, stürmischen Böen und kleinkörnigem Hagel.

WIND:
Abends an den Küsten vereinzelt steife Böen um 55 km/h (Bft 7) aus Nord bis Nordost. 
Zudem in Südbayerns am Abend auch außerhalb von Gewittern vorübergehend steife Böen (Bft 7), exponiert stürmische Böen (8 Bft) aus West.
Nachts nachlassender Wind.

NEBEL:
In der Nacht zum Freitag besonders über der Mitte und dem Süden gebietsweise Nebel und Hochnebel, stellenweise dicht mit Sichtweiten unter 150m.

FROST:
In der Nacht zum Freitag ganz im Süden und im Norden in ungünstigen Lagen vereinzelt leichter Frost nicht ausgeschlossen.