Letzte Aktualisierung: 10.05.2026, 10.30 Uhr
Das Hoch verabschiedet sich und Tiefdruckeinfluss weitet sich bei uns aus. Dabei gelangt aus Südwesten vorübergehend feuchtlabile Subtropikluft ins Land. Ab Montag setzt sich von Nordwesten her Polarluft durch. 

GEWITTER/STARKREGEN:
Heute im Tagesverlauf im Süden und Südwesten Schauer und Gewitter mit Starkregen (bis 25 l/qm), Hagel und Sturmböen (80 km/h, 9 Bft). Einzelne Unwetter wegen heftigen Starkregens um 30 l/qm nicht ausgeschlossen. Auch über dem zentralen Bergland einzelne Gewitter, lokal mit Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und steifen Böen um 60 km/h.

In der Nacht zum Montag vom Südwesten bis zur Mitte sowie an den Alpen schauerartige Regenfälle, zumindest anfangs teils mit Gewittern durchsetzt. Dabei lokal Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit bzw. um 30 l/qm in wenigen Stunden wahrscheinlich. In der zweiten Nachthälfte weiter nordostwärts ausgreifend mit abnehmender Starkregengefahr.
Am Montag im Osten und Südosten erneut Gewitter, teils mit Sturmböen oder kleinerem Hagel, Starkregen nur noch wenig wahrscheinlich.

WIND:
Heute an der Nordsee Windböen Bft 7, abends abflauend. 
Am Montag von der Lausitz über den östlichen Mittelgebirgsraum hinweg sowie in weiten Teilen Süddeutschlands auffrischender Westwind mit Böen Bft 7, im Alpenvorland in freien Lagen stürmische Böen. In den Kamm- und Gipfellagen der östlichen und süddeutschen Mittelgebirge sowie auf Alpengipfeln Sturmböen Bft 8/9 nicht auszuschließen. Darüber hinaus auch an der Nordsee auffrischender Wind, dort aus Nordwest bis Nord, mit Windböen Bft 7, in Richtung ostfriesischer Inseln auch mit stürmischen Böen.

DAUERREGEN:
Ab Montagfrüh beginnend und bis in die Nacht zum Dienstag hinein im Schwarzwald Dauerregen mit Mengen um 40, in Staulagen um 50 l/qm.