Letzte Aktualisierung: 13.02.2026, 07.47 Uhr
Ein Hoch über Skandinavien bestimmt im Norden und Nordosten mit Polarluft das Wetter, die am Wochenende auch weiter nach Süden bis zu den Alpen vorstößt. Sonst hält sich zunächst noch feuchtmilde Luft. 

TAUWETTER:
Bis in den Nachmittag hinein im östlichen Bayern Tauwetter bis in die höchsten Lagen. Danach Entspannung der Tauwettersituation.

SCHNEE/GLÄTTE:
In der Norddeutschen Tiefebene und tagsüber etwas bis zum Nordrand der Mittelgebirge 1 bis 5 cm Neuschnee und Glätte, in Vorpommern auch mehr. An den Alpen oberhalb von 1000 bis 1200 m Übergang der Niederschläge in Schnee, ebenfalls einige Zentimeter Neuschnee, in den Allgäuer Alpen um 10 cm.

In der Nacht zum Samstag im Nordosten gebietsweise 1 bis 3 cm Neuschnee. Zudem im westlichen Bergland in den Frühstunden Schneefall mit 3 bis 6 cm Neuschnee binnen weniger Stunden. In einem breiten Streifen über der Mitte von der Eifel bis zum Erzgebirge lokal gefrierender Sprühregen möglich. Verbreitet Glättegefahr durch überfrierende Nässe oder etwas Schnee. 

FROST:
Ganz im Norden stellenweise leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Samstag und Samstagfrüh bis auf einige Regionen im Süden und Südwesten verbreitet leichter Frost zwischen -1 und -5 Grad.

WIND:
Anfangs im Bergland noch Sturmböen bis 85 km/h (8 bis 9 Bft), weiter nachlassend. Zudem an einigen Küstenabschnitten - insbesondere an der vorpommerschen Ostseeküste - steife Böen bis 60 km/h (7 Bft), an der Nordspitze Rügens um 70 km/h (8 Bft) aus Nordost.
Im Tagesverlauf auch in den Gipfellagen der Mittelgebirge und der Alpen keine warnrelevanten Böen mehr.