Letzte Aktualisierung: 19.01.2026, 16.45 Uhr
Am Rande eines kräftigen Hochs mit Schwerpunkt über dem nahen Osteuropa gelangt mit einer östlichen Strömung mäßig kalte und zunehmend trockene Kontinentalluft nach Deutschland. 

FROST/GLÄTTE:
In der Nacht auf Dienstag verbreitet frostig. In der Nordwesthälfte 0 bis -5 Grad. Am Niederrhein aufgrund von Hochnebel und an der Nordsee vereinzelt frostfrei. In der Südosthälfte -10 bis -5 Grad, im Bayerwald und in Alpennähe bis -12 Grad.
Höchstens im Südwesten stellenweise Glätte durch gefrierendes Nebelnässen.

Am Dienstag bei Hochnebel im Süden, aber auch im Nordosten stellenweise leichter Dauerfrost.

NEBEL:
In der Nacht auf Dienstag im Süden und Südwesten, sowie vereinzelt im Nordwesten erneute Nebelverdichtung, teils mit Sichtweitern unter 150 m.

WIND/STURM:
Im sächsischen Bergland und im angrenzenden Vorland anhaltend windig mit steifen bis stürmischen Böen (50 bis 70 km/h; 7 bis 8 Bft) aus Süd bis Südost. Im Erzgebirge exponiert zeitweise Sturmböen bis 85 km/h (9 Bft).

Abends und in der kommenden Nacht nach Westen zu langsam abnehmender Wind. Im Erzgebirge vor allem nach Osten zu sowie im Zittauer Bergland und im Ostelbtal weiterhin, auch noch bis in den Dienstag hinein, steife, exponiert stürmische Böen aus Südost.