Letzte Aktualisierung: 21.02.2026, 04.55 Uhr
Atlantische Tiefausläufer überqueren das Land und leiten am Wochenende eine deutliche Milderung ein. 

GLATTEIS:
Bis zum Vormittag östlich einer Linie Ostholstein-Harz-westliches Erzgebirge von West nach Ost Glätte durch gefrierenden Regen, zwischen Ostsee und Oder Unwetterwarnungen vor Glatteis. Nachfolgend rasche Milderung und von West nach Ost abklingende Glättegefahr.

SCHNEE:
Anfangs in den zentralen und östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen Schneefälle mit 1 bis 5 cm Neuschnee. Schneefallgrenze 600 bis 800 m, an den Alpen auf 1000 m steigend. In der Osthälfte auch in tiefen Lagen vorübergehend Schneefall mit wenigen Zentimetern Neuschnee möglich.

Im Laufe des Tages weiterer rascher Anstieg der Schneefallgrenze auf etwas über 1000 m. Am Alpenrand oberhalb von 1000 m markante Neuschneemengen von 10 bis 20 cm, in Staulagen bis 30 cm und im Stau der Allgäuer Alpen gar 30 bis 40 cm nicht ausgeschlossen. Im östlichen Bergland wenige Zentimeter Neuschnee bei ebenfalls steigender Schneefallgrenze. 

TAUWETTER:
Von Westen einsetzender Regen mit Unterbrechungen und nachhaltige Milderung. In einigen Mittelgebirgslagen bis Montagabend als Summe aus Regenfällen und Schmelzwasser Mengen zwischen 50 und 80 l/qm. 

WIND/STURM:
An einigen Küstenabschnitten sowie im Bergland Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südost, später Süd. Zudem auf dem Brocken zunehmend Sturmböen Bft 8/9. Auf dem Brocken dann schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) aus Südwest.

Tagsüber im Bergland stürmische Böen aus Südwest, exponiert auch Sturmböen (Bft 8 bis 9), auf dem Brocken zeitweise auch schwere Sturmböen (Bft 10).

FROST/GLÄTTE:
In den Frühstunden in der Osthälfte leichter Frost bis -3 Grad.