Letzte Aktualisierung: 29.04.2026, 16.53 Uhr
Am Rande einer von Schottland nach Südskandinavien reichenden Hochruckzone strömt trockene, in den Norden und Osten Deutschlands allerdings auch recht kühle Festlandsluft, die sich im Laufe der Woche langsam erwärmt. 

FROST:
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte verbreitet, in der Mitte gebietsweise leichter Frost. In der Lausitz und im Osterzgebirge in ungünstigen Lagen auch mäßiger Frost bis -6 Grad.

In der Nacht zum Freitag entlang der Alb, im Alpenvorland sowie im Osten regional leichter Luftfrost bis -3 Grad.

WIND:
Heute Nachmittag abgesehen vom Nordosten ein böig auffrischender Ostwind. Dabei bevorzugt im zentralen und süddeutschen Bergland, im Westen und Südwesten gebietsweise aber auch in tieferen Lagen Böen bis 60 km/h (Bft 7) aus Ost bis Nordost. In exponierten Mittelgebirgslagen auch stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8) möglich.

In der Nacht zum Donnerstag in den Niederungen vorübergehend nachlassender Wind. In den Kamm- und Gipfellagen der süddeutschen und zentralen Mittelgebirge dagegen vermehrt stürmische Böen (Bft 8), auf exponierten Gipfeln des Schwarzwaldes Sturmböen (Bft 9) aus Ost.

Am Donnerstag in der Südwesthälfte auch in den Niederungen erneut böig auffrischender östlicher Wind mit steifen Böen (Bft 7) vor allem in freien Lagen.
In den Kamm- und Gipfellagen der süddeutschen und zentralen Mittelgebirge tendenziell zwar etwas abnehmender Wind, aber nach wie vor stürmische Böen (Bft 8) möglich, am ehesten im Schwarzwald.