Letzte Aktualisierung: 13.06.2026, 02.01 Uhr
Ein von Südskandinavien zur Ostsee ziehendes Tief bestimmt am Wochenende mit mäßig warmer Atlantikluft das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Nur im Südwesten bleiben leichter Hochdruckeinfluss und wärmere Luftmassen wetterbestimmend. 

GEWITTER:
Im Tagesverlauf an den Küsten und im Norddeutschen Tiefland neben Schauern auch einzelne Gewitter mit steifen bis stürmischen Böen, vereinzelt auch mit Sturmböen (Bft 7 bis 9) und kleinkörnigem Hagel möglich.

In der Nacht zum Sonntag im äußersten Norden und Nordosten, am ehesten an den Küsten weitere Gewitter mit Böen 7-8 Bft gering wahrscheinlich. 

DAUERREGEN:
Im Chiemgau und im Berchtesgadener Land anfangs noch Dauerregen, weiter abklingend.

WIND-/STURMBÖEN:
Auf exponierten Gipfeln, morgens auch an der Nordsee auffrischender Südwest- bis Westwind mit steifen bis stürmischen Böen (Bft 7 bis 8).

Im Tagesverlauf in weiten Landesteilen deutlich auffrischender Wind um West mit steifen bis stürmischen Böen bis 75 km/h (7-8 Bft). Vor allem in Schauernähe sowie direkt an der Küste auch einzelne Sturmböen um 80 km/h (9 Bft) nicht ausgeschlossen, in exponierten Gipfellagen häufiger Sturmböen. Nach Südwesten hin nicht ganz so windig, dort insbesondere in höheren und in freien Lagen Böen 7-8 Bft um West. 

In der Nacht zum Sonntag nachlassender Wind. Nur an den Küsten sowie in exponierten Hochlagen weiterhin steife bis stürmische Böen, auf dem Brocken Sturmböen.