Letzte Aktualisierung: 14.08.2020, 23.15 Uhr
Bei geringen Luftdruckgegensätzen ist in Deutschland schwülwarme Luft wetterbestimmend. Nur im Nordosten und äußersten Norden fließen am Rande eines Hochs über Nordosteuropa weiterhin trockenere Luftmassen ein. 

GEWITTER (teils UNWETTER):
Im Norden und Nordosten meist trocken. Ansonsten im Laufe der Nacht nur zögernd abklingende Gewittertätigkeit. Vor allem in den mittleren Landesteilen bis nach Thüringen und Westsachsen sowie Nordostbayern weiterhin kräftige Gewitter, lokal eng begrenzt mit Starkregen, anfangs auch noch kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen bzw. Sturmböen. Bzgl. Starkregen nach wie vor erhöhtes Unwetterpotenzial, teilweise mehrstündig, anfangs auch extremes Unwetter (über 40 l/qm in einer Stunde) nicht ausgeschlossen.
In den anderen Regionen im Laufe der Nacht nur noch vereinzelte Gewitter.

Am Samstag vor allem über der Mitte und der Norddeutschen Tiefebene, in geringerem Maße aber auch über dem Süden, weitere kräftige Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen bis 90 km/h und kleinkörnigem Hagel. Dabei erneut Unwettergefahr vor allem durch heftigen Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit, lokal auch wieder extremes Unwetter durch extrem heftigen Starkregen mit über 40 l/qm in kurzer Zeit.