Letzte Aktualisierung: 16.03.2026, 20.59 Uhr
Ausgangs der Nacht greift auf den Westen und Nordwesten eine Warmfront auf Deutschland über und verlagert sich in die Mitte des Landes, bis sie sich unter Hochdruckeinfluss auflöst. Ab Mittwoch setzt sich ruhiges und vielfach freundliches und mildes Wetter durch.  

SCHNEE/GLÄTTE: 
Bei kräftigeren Graupelschauern bis in tiefe Lagen stellenweise Glätte möglich. Ansonsten in der ersten Nachthälfte oberhalb von 600 m noch vereinzelte Schneeschauer und örtlich Glätte durch etwas Neuschnee oder Schneematsch. An den Alpen zunehmender und bis Dienstagabend anhaltender Schneefall. Dabei oberhalb von etwa 800 m 5 bis 15 cm, in Staulagen vor allem am östlichen Alpenrand bis 30 cm Neuschnee.

FROST/GLÄTTE:
Heute Nacht vor allem in der Osthälfte sowie generell im Bergland vielerorts Frost bis -3 Grad. Bevorzugt im Bergland stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe.

In der Nacht zum Mittwoch in der Südosthälfte sowie allgemein im Bergland erneut leichter Frost bis -5 Grad, bodennah gebietsweise bis -8 Grad. Örtlich Glätte wegen gefrierender Nässe. 

GEWITTER: 
In der ersten Nachthälfte im Süden noch vereinzelt Graupelgewitter mit Böen bis 60 km/h (Bft 7), zusehends abklingend. 

WIND:
In der Nacht zum Mittwoch im Südwesten auffrischender Wind um Ost. Dabei zwischen Alb und Bodensee bis in tiefe Lagen erste starke bis steife Böen bis 60 km/h (Bft 6-7), im südwestdeutschen Bergland stürmische Böen oder Sturmböen bis 80 km/h (Bft 8-9), auf exponierten Gipfeln des Schwarzwaldes auch schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10).

Am Mittwoch im Südwesten und dem Alpenvorland weiter frischer Ost- bis Nordostwind mit steifen Böen bis 60 km/h (Bft 7), im Bergland stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8), in Hochlagen Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9), auf exponierten Gipfeln schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10).