VHDL13 DWLH 100800 Deutscher Wetterdienst Wettervorhersage für Sachsen-Anhalt ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Ost am Donnerstag, 10.09.2026, 10:30 Uhr Wolkig, teils stark bewölkt, meist niederschlagsfrei. Wetter- und Warnlage: Zunächst setzt sich Hochdruckeinfluss mit einer trockeneren und mäßig- warmen Luft durch. Ab Freitagnachmittag greift von Nordwesten her ein Tiefausläufer auf Ostdeutschland über. Bis einschließlich Samstagmittag voraussichtlich keine warnrelevanten Wettererscheinungen. Detaillierter Wetterablauf: Am Donnerstag überwiegend ausgedehnte Wolkenfelder, gelegentlich Sonnenschein, überwiegend trocken. Höchstwerte zwischen 18 und 20, im Harz zwischen 15 und 18 Grad. Schwacher bis mäßiger West- bis Nordwestwind. Am Abend Windabschwächung. In der Nacht zum Freitag wolkig bis gering bewölkt, niederschlagsfrei. Tiefstwerte 8 bis 4 Grad. Schwachwindig. Am Freitag anfangs wolkig, teils heiter und trocken. Ab dem Nachmittag von Westen Bewölkungsverdichtung. Gegen Abend in der Altmark etwas Regen möglich. Tageshöchsttemperatur 21 bis 24, im Harz 18 bis 21 Grad. Schwacher Wind aus Süd bis West. In der Nacht zum Samstag zunehmend stark bewölkt bis bedeckt, geringe Schauerneigung. Temperaturrückgang auf 12 bis 8 Grad. Schwachwindig. Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt. Trocken. Höchstwerte 21 bis 23, im Harz 18 bis 21 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind um West. In der Nacht zum Sonntag Bewölkungsverdichtung mit gelegentlichem Regen. Tiefstwerte 13 bis 10 Grad. Schwacher Südwestwind, auf dem Brocken Sturm. Am Sonntag bedeckt, schauerartiger, teils auch gewittriger Regen. Temperaturanstieg auf 20 bis 24, im Harz 18 bis 20 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwest- bis Westwind. In der Nacht zum Montag stark bewölkt und abziehender Regen. Abkühlung auf Werte um 13 Grad. Schwacher Wind um West. Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 11.09.2026, 10:30 Uhr Hinweis: Über die aktuelle Warnsituation können Sie sich jederzeit unter www.dwd.de oder in der Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes informieren. Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Stefan Hahn