VHDL13 DWLH 290400 Deutscher Wetterdienst Wetter- und Warnlage für Sachsen-Anhalt ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Ost am Donnerstag, 29.01.2026, 07:00 Uhr Etwas Schneefall, Glätte, Frost. Wetter- und Warnlage: Bei östlicher Strömung bleibt wolkenreiche und mäßig-kalte Luft wetterbestimmend. Ein flaches Tief über Norditalien verursacht auch in Sachsen-Anhalt gelegentlich leichten Schneefall. GLÄTTE/SCHNEE: Heute Vormittag verbreitet Glätte durch überfrorene Nässe. Tagsüber zwischen Harz und Burgenlandkreis zeitweise etwas Schneefall, im Nachmittagsverlauf langsam nordwärts ausgreifend. In der Nacht auch in Anhalt und Börde leichter Schneefall. Dadurch 1 bis 3 cm Neuschnee und Glätte. FROST: Morgens und in der kommenden Nacht um -2, im Harz um -4 Grad. Tagsüber um 0, im Harz um -2 Grad. Detaillierter Wetterablauf: Heute bedeckt und im Tagesverlauf von Südwest nach Nordost vorankommend leichter Schneefall mit 1 bis 3 cm Neuschnee bis zum Abend. Höchstwerte zwischen -3 Grad im Harz und um 0 Grad im Tiefland. Streckenweise Glätte. Schwacher bis mäßiger Ostwind. In der Nacht zum Freitag viele Wolken, in der Nordhälfte des Landes zeitweise leichter Schneefall oder Schneegriesel. Mitunter neblig. Tiefstwerte um -2, im Harz um -4 Grad. Glätte. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost. Am Freitag stark bewölkt, zeitweise geringe Mengen Schnee, Schneegriesel oder lokal gefrierender Sprühregen. Maximal -2 bis 1 Grad. Schwacher bis mäßiger Ostwind. Im Harz starke Böen aus Südost. In der Nacht zum Samstag starke Bewölkung, weitgehend niederschlagsfrei, lokal nebelig trüb Tiefstwerte -3 bis -6 Grad. Schwacher bis mäßiger Ostwind. Am Samstag viele Wolken, regional Auflockerungen. Meist trocken. Maxima -3 bis -1 Grad. Schwacher Ostwind. In der Nacht zum Sonntag kaum Änderungen. Minima -4 bis -7 Grad. Schwachwindig. Am Sonntag stark bewölkt, zeitweise auch Wolkenlücken. Höchstwerte -2 bis 0 Grad. Schwacher Südostwind. In der Nacht zum Montag wechselnd bewölkt, teils nebelig-trüb. Tiefstwerte -3 bis -6 Grad. Schwacher Südostwind. Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen