VHDL13 DWOG 071700 Deutscher Wetterdienst Wetter- und Warnlage für Deutschland ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am Samstag, 07.02.2026, 20:00 Uhr In der Nacht zum Sonntag im Nordosten etwas Schnee oder gefrierender Regen. Sonst vielerorts Nebel. Tagsüber verbreitet trüb oder bedeckt. Sonne im Westen sowie an den Alpen. Wetter- und Warnlage: Ein Hoch über Nordeuropa lenkt weiterhin kalte Luftmassen in den Norden und Osten Deutschlands. Der Rest des Vorhersageraums wird mit feuchter und milder Atlantikluft versorgt. GLÄTTE/GLATTEIS: In der Nacht zum Sonntag nordöstlich der Elbe etwas Schneegriesel oder Schnee, teils aber auch etwas gefrierender Regen oder Nieselregen möglich. Dabei entsprechende Glättegefahr. In den übrigen Regionen meist niederschlagsfrei, aber lokal Glättegefahr durch Reif oder gefrierende Nässe. Am Sonntag zunächst im Nordosten und Osten noch geringer Schneefall oder Sprühregen, lokal auch mit Glatteisgefahr. Im Tagesverlauf aber nachlassender Niederschlag. FROST: In der Nacht zum Sonntag am Niederrhein und in den großen Flusstälern des Westens frostfrei. Sonst Tiefstwerte um 0 Grad und gebietsweise leichter Frost bis -3 Grad. Tagsüber im Nordosten Deutschlands örtlich leichter Dauerfrost. NEBEL: In der Nacht zum Sonntag vielerorts Nebel bzw. Verdichtung und Ausweitung vorhandener Nebelfelder. Sichtweiten häufig unter 150 m. Am Sonntag tagsüber vor allem im Bergland weiterhin anhaltender Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m. WIND: Am Sonntag über der See etwas auffrischender Wind aus Ost bis Südost. In exponierten Lagen Rügens sowie auf Helgoland einzelne steife Böen bis 60 km/h (7 Bft). Detaillierter Wetterablauf: In der Nacht zum Sonntag im Westen und Südwesten teils aufgelockert und meist niederschlagsfrei, später dort verbreitet dichter Nebel. Sonst vielfach bedeckt und gelegentlich etwas Schnee, Schneeregen oder Regen mit Glättegefahr. Frühwerte 4 bis 0 Grad im Westen, sonst 1 bis -3 Grad. Am Sonntag im Nordosten und Osten noch etwas Sprühregen oder Schneegriesel, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder ganztägig neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen, Südwesten und am Alpenrand Auflockerungen bzw. längere Zeit sonnig. Dort sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 6 bis 11 Grad, sonst meist 0 bis 5 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit einzelnen steifen Böen an der See. In der Nacht zum Montag im Nordosten und Osten örtlich etwas Schneegriesel. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, stellenweise dichter Nebel. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte von 0 bis -5 Grad. Am Montag aus dichter Bewölkung oder Nebel/Hochnebel vereinzelt etwas Sprühregen, im Nordosten und Osten auch Schneegriesel. Am Nordrand der westlichen Mittelgebirge Auflockerungen. Im Nordosten leichter Dauerfrost um -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten in tieferen Lagen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend. In der Nacht zum Dienstag im Westen in höheren Lagen, sowie am Nordrand der Alpen und westlichen Mittelgebirge teils aufgelockert, sonst meist stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Vereinzelt geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist frostig bis -3 Grad. Am Dienstag im Südwesten stark bewölkt und gegen Mittag aufkommender Regen, am Nachmittag bis an den Untermain und die Mosel ausbreitend. Nach Norden und Osten hin nach teils zähem Nebel und Hochnebel nach teils nur zögerlicher Auflösung von Nebel und Hochnebel Wechsel aus Wolken und etwas Sonne, weitgehend niederschlagsfrei. Höchstwerte von Nordost nach Südwest 0 bis 10 Grad. Schwacher, im Westen teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost. In der Nacht zum Mittwoch etwa bis zur Elbe ausgreifender Regen, in der östlichen Mitte teils gefrierend mit erhöhter Glättegefahr. Nordöstlich der Elbe wahrscheinlich noch meist niederschlagsfrei. Tiefstwerte im Westen und Südwesten 6 bis 2, sonst +1 bis -3 Grad im Nordosten, mit den tiefsten Werten im Osten und Nordosten. Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, Dipl.-Met. Christian Herold/Jens Hoffmann