VHDL13 DWOG 080300 Deutscher Wetterdienst Wetter- und Warnlage für Deutschland ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am Sonntag, 08.11.2026, 05:00 Uhr Meist ruhiges Hochdruckwetter. In den Nächten gebietsweise Frost und Nebel. Wetter- und Warnlage: Eine Hochdruckzone über Osteuropa bestimmt in weiten Teilen Deutschlands das Wetter. Mit einer östlichen Strömung wird Festlandsluft herangeführt. Im Südwesten macht sich schwacher Tiefdruckeinfluss mit feuchteren Luftmassen bemerkbar, die sich langsam nordwärts ausbreiten. NEBEL: Heute früh gebietsweise dichter Nebel mit Sichtweiten teils unter 150 m, vor allem Osten und Süden des Landes. In der Nacht zum Montag in weiten Bereichen Deutschlands ausgedehnte Nebelfelder mit Sichtweiten von unter 150 m. FROST: Heute früh besonders in der Osthälfte gebietsweise leichter Frost, örtlich um -5 Grad. In der Nacht zum Montag im äußersten Osten verbreitet, im Süden regional leichter Frost bis -3 Grad. Detaillierter Wetterablauf: Heute früh und am Vormittag stark bewölkt, oft trüb, im Osten teils dichte Nebelfelder. Örtlich etwas Regen oder Sprühregen. Im Tagesverlauf vor allem im äußersten Süden und Südwesten sowie Richtung Oder und Neiße teils größere Aufheiterungen. Höchstwerte zwischen 5 Grad in den Niederungen Ostbayerns und bis zu 13 Grad entlang des Rheins. Schwacher Wind aus meist südlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag entlang der Elbe örtlich etwas Regen. Sonst zunächst teils aufgelockert. Im weiteren Verlauf wieder Ausbreitung und Verdichtung von Nebel und Hochnebel. Tiefstwerte bei längeren Auflockerungen in der Osthälfte bis -3 Grad, sonst 4 bis 1 Grad, an der See milder. Am Montag in Küstennähe stark bewölkt, aber kaum Regen. Von Südbaden bis ins Alpenvorland im Tagesverlauf einsetzender Regen. Sonst nach oft trübem Tagesbeginn teils sonnige Abschnitte und trocken. Höchstwerte kaum 5 Grad bei längerem Nebel und bis 12 Grad mit Sonne im Westen. Meist schwacher Wind aus Südost. In der Nacht zum Dienstag im Südwesten und Süden sich verstärkender Regen, langsam nordwärts bis zum Saarland und nach Mittelfranken ausweitend. Sonst zunächst teils klar, im Verlauf oft dichter Nebel oder Hochnebel. Tiefstwerte zwischen 7 Grad im Südwesten und -2 Grad bei länger klarem Himmel im Norden und Osten, auf den Inseln milder. Am Dienstag im Südwesten und Süden meist bedeckt und zeitweise Regen. Sonst teils wolkig, teils neblig trüb und meist trocken, lediglich an den Küsten vereinzelt Schauer. Höchstwerte bei Dauernebel im Osten kaum 5 Grad, sonst 6 bis 10, mit etwas Sonne im Westen bis 12 Grad. Meist schwacher bis mäßiger Wind aus Südost. In der Nacht zum Mittwoch in der Südwesthälfte meist stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise Regen. Im Norden und Osten dagegen teils gering bewölkt, teils trüb durch Nebel und Hochnebel. Tiefstwerte 8 bis 1 Grad, bei Aufklaren vor allem in der Osthälfte leichter Frost. Am Mittwoch im Südosten und anfangs auch an den Nordrändern der Mittelgebirge teils aufgelockert bewölkt und meist trocken, an den Alpen leicht föhnig. Sonst stark bewölkt oder neblig trüb und von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen. Höchstwerte bei teils beständigem Nebel an Oder und Neiße kaum 5 Grad, sonst 6 bis 12 Grad, im Südwesten und an den Alpen bis 16 Grad. Schwacher, zeitweise mäßig auflebender Süd- bis Südostwind, an den Alpen leichter Föhn mit stürmischen Böen in Gipfellagen. In der Nacht zum Donnerstag meist stark bewölkt und gebietsweise Regen, an den Alpen leicht föhnig. Tiefstwerte 10 bis 2 Grad. Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, Dipl.-Met. Peter Hartmann