VHDL20 DWHG 021800 Deutscher Wetterdienst Allgemeine Straßenwettervorhersage für Niedersachsen und Bremen ausgegeben von der Regional- und Seewetterzentrale Hamburg am Dienstag, 02.06.2026, 20:30 Uhr Am Abend und in der Nacht zum Mittwoch teils starke Gewitter, dabei lokal Unwettergefahr; es bleibt zunächst wechselhaft und teils gewittrig. Entwicklung der Wetter- und Warnlage: Tiefer Luftdruck über den Britischen Inseln sorgt in Norddeutschland mit wiederholtem Durchzug von Fronten für wechselhaftes Wetter. GEWITTER (UNWETTER): Am Abend zeitweise starke Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in einer Stunde, stürmischen Böen um 70 km/h (Bft 8) und kleinkörnigem Hagel. Am Abend und in der ersten Nachthälfte lokal UNWETTER durch heftigen Starkregen um 30 l/qm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Mittwoch Übergang in ungewittrigen, teils mehrstündigen Starkregen nicht ausgeschlossen. Am Mittwoch insbesondere im Nordwesten Gewitter mit Böen um 55 km/h (Bft 7). Einzelne starke Gewitter mit Starkregen von lokal um 20 l/qm in einer Stunde und stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8) gering wahrscheinlich. Am Donnerstag ab den Morgenstunden und im Tagesverlauf von West nach Ost ziehend teils starke Gewitter mit Starkregen um 20 l/qm in einer Stunde und stürmischen Böen um 70 km/h (Bft 8). WIND: In der Nacht zum Donnerstag insbesondere auf den Ostfriesischen Inseln Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Süd. Am Donnerstagmittag insbesondere in der Westhälfte verbreitet Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Süd bis Südwest. Am Freitag zeit- und gebietsweise starke Gewitter mit Starkregen und Sturmböen möglich. Am Freitag an der Nordsee Windböen aus Südwest möglich. Am Samstag voraussichtlich keine warnrelevanten Wetterereignisse. Eine grafische Trendvorhersage bis zum 10. Folgetag finden Sie unter: https://www.dwd.de/trend-ni Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 03.06.2026, 04:30 Uhr Hinweis: Über die aktuelle Warnsituation können Sie sich jederzeit unter www.dwd.de oder in der Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes informieren. Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Leonard Benedikt