VHDL20 DWHH 171800 Deutscher Wetterdienst Allgemeine Straßenwettervorhersage für Schleswig-Holstein und Hamburg ausgegeben von der Regional- und Seewetterzentrale Hamburg am Samstag, 17.10.2026, 20:30 Uhr Ab den Küsten Windböen und einzelne stürmische Böen; anfangs noch vereinzelt kurze Gewitter; Nacht zum Sonntag im Südosten Stark- bzw. Dauerregen. Entwicklung der Wetter- und Warnlage: Ein Tief, das von Polen in Richtung Benelux und Ärmelkanal zieht, sorgt für wechselhaftes Wetter in Norddeutschland. WIND: An den Küsten von Nord- und Ostsee Windböen um 55 km/h (Bft 7), exponiert stürmische Böen um 65 km/h (Bft 8) aus Nordost. An der Ostsee in der Nacht zum Sonntag bis Sonntagvormittag vorübergehend auch einzelne Sturmböen um 80 km/h (Bft 9). Im Laufe des Sonntags allmählich Winddrehung Ost. In der zweiten Nachthälfte zum Montag an der Ostsee nachlassender Wind, an der Nordsee dann meist nur noch auf Helgoland weiterhin Windböen. Ab Montagabend an der Ostsee erneut Windböen, an beiden Küsten dann aus Ost bis Südost. GEWITTER: Eingangs der Nacht zum Sonntag bevorzugt an der Nordsee noch vereinzelt kurze Gewitter mit starken bis stürmischen Böen zwischen 55 und 70 km/h (Bft 7 und 8) gering wahrscheinlich. STARKREGEN: In der Nacht zum Sonntag im Bereich der Lübecker Bucht bis an den Raum Hamburg angrenzend Starkregen mit 20 bis 30 l/qm innerhalb von 6 bis 12 Stunden. WIND: Am Dienstag an den Küsten weiterhin zeitweise Windböen und einzelne stürmische Böen aus Ost bis Südost. Am Mittwoch meist nur noch auf Helgoland Windböen und einzelne stürmische Böen aus Südost. Straßenwetter in den Frühstunden Sonntag in Schleswig-Holstein und Hamburg: Glätte: keine Glätteart: keine Verbreitung: keine Besonderheiten: keine Eine grafische Trendvorhersage bis zum 10. Folgetag finden Sie unter: https://www.dwd.de/trend-hh Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 18.10.2026, 04:30 Uhr Hinweis: Über die aktuelle Warnsituation können Sie sich jederzeit unter www.dwd.de oder in der Warnwetter-App des Deutschen Wetterdienstes informieren. Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Julia I. Schmidt